Mischna
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אַף עַל פִּי שֶׁאָמְרוּ דַּיָּהּ שְׁעָתָהּ, צְרִיכָה לִהְיוֹת בּוֹדֶקֶת, חוּץ מִן הַנִּדָּה וְהַיּוֹשֶׁבֶת עַל דַּם טֹהַר. וּמְשַׁמֶּשֶׁת בְּעִדִּים, חוּץ מִיּוֹשֶׁבֶת עַל דַּם טֹהַר, וּבְתוּלָה שֶׁדָּמֶיהָ טְהוֹרִים. וּפַעֲמַיִם צְרִיכָה לִהְיוֹת בּוֹדֶקֶת, בְּשַׁחֲרִית וּבֵין הַשְּׁמָשׁוֹת, וּבְשָׁעָה שֶׁהִיא עוֹבֶרֶת לְשַׁמֵּשׁ אֶת בֵּיתָהּ. יְתֵרָה עֲלֵיהֶן כֹּהֲנוֹת, בְּשָׁעָה שֶׁהֵן אוֹכְלוֹת בַּתְּרוּמָה. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף בִּשְׁעַת עֲבָרָתָן מִלֶּאֱכֹל בַּתְּרוּמָה:

Obwohl sie sagten, dass ihre Stunde ausreicht, sollte sie [sich selbst] untersuchen, mit Ausnahme einer Niddah [einer Frau mit Menstruationsentladungen, die sie unrein machen] oder einer, die über reinem Blut sitzt [dh nach einer Zeit der Unreinheit danach Bei der Geburt gibt es eine Zeitspanne von Tagen, in der eine Frau rein bleibt, auch wenn sie Blut sieht. Und sie sollte Geschlechtsverkehr mit Kontrolltüchern haben [wörtlich: Zeugen vor und nach dem Geschlechtsverkehr], außer einem, der über reinem Blut sitzt, oder einer Jungfrau, deren Blut rein ist. Und sie sollte zweimal [täglich] untersuchen, morgens und in der Dämmerung, und wenn sie Beziehungen zu ihrem Ehemann haben wird [wörtlich: ihr Haus]. Mehr [eingeschränkt] als dies sind Priesterinnen [denn sie sollten sich selbst untersuchen] zu der Stunde, zu der sie von Terumah essen [ein Teil einer Ernte, die einem Priester gegeben wird, der bei der Trennung geheiligt wird und nur von Priestern oder ihrem Haushalt verzehrt werden kann und die nicht unrein gemacht werden sollten]. Rabbi Yehuda sagt: [sie sollten sich selbst untersuchen] auch wenn sie gehen, weil sie Terumah gegessen haben .

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